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Netzwerke

Grafik: NetzwerkeGleichstellungsbeauftragte von Hochschulen sind gut miteinander vernetzt und haben Anteil an diversen Netzwerken in Wissenschaft, Forschung und (Hochschul-)Politik, aber auch in der Wirtschaft.

Hier finden Sie Links zu den wichtigsten gleichstellungspolitischen Netzwerken:

 

An der TU Dortmund

Das referat für heretos*lesben*queers*alle (ehemals „Autonomes Frauenreferat“) setzt sich für die Chancengleichheit von Frau und Mann und gegen die Diskriminierung von nicht heterosexuellen Lebensmodellen an der TU Dortmund und in der Gesellschaft ein. Es unterstützt studentische Frauengruppen und motiviert Studentinnen zur Gestaltung von Frauenpolitik. Das AFR bietet regelmäßig Veranstaltungen und Beratungen für die Studierenden der TU Dortmund an und betreibt  den Frauenraum.

Der AstA bietet wöchentlich eine Beratung für Studentinnen an. Die Diplom-Psychologin, Mediatorin und systemische Beraterin/Therapeutin i. A. Claudia Finis berät Studentinnen zu frauenspezifischen Themen wie Studieren während der Schwangerschaft, Studieren mit Kind, sexuelle Diskriminierung/ Belästigung und unterstützt Studentinnen auch bei psychologischen Schwierigkeiten während des Studiums. Außerhalb der regulären Sprechstunde können persönliche Termine direkt mit der Frauenberaterin abgestimmt werden. Die Kontaktdaten, Sprechstundenzeiten und weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des AstA.

 

In Dortmund

Das Dortmunder Forum Frau und Wirtschaft e.V. setzt sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft ein. Zentrale Themen sind Frauen in Führungspositionen, Frauenquote im Top-Management, gleiche Bezahlung sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Forum bietet interessierten Frauen und Männern vielfältige Möglichkeiten, sich für Gleichstellungsthemen zu engagieren und mit Fragen der betrieblichen und regionalen Gleichstellungspolitik auseinander zu setzen.

Die Technische Universität Dortmund unterstützt als Partnerin die Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW. Die Hochschule ist Standort des zdi-Netzwerks „Dortmund macht MINT“ und trägt mit verschiedenen Projekten für Schülerinnen und Schüler dazu bei, den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs des Landes zu fördern.

 

Auf Landesebene

Die KostA NRW ist ein landesweiter Zusammenschluss der studentischen Beraterinnen von Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen und Universitätsklinika. Sie arbeitet als eine Kommission der LaKoF NRW. Die KostA stellt die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf der Ebene der Studierenden in den Fokus der eigenen Arbeit und fordert darüber hinaus die Verankerung der aktiven Teilhabe von Studentinnen an der Gleichstellung innerhalb der akademischen Selbstverwaltung.

Die LaKof ist ein Zusammenschluss der Gleichstellungsbeauftragten aller Hochschulen und Universitätsklinika des Landes Nordrhein-Westfalen. Auf Basis des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) vertritt die LaKof hochschulübergreifend die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern an den Hochschulen. Sie bietet den Gleichstellungsbeauftragten Möglichkeit zu Austausch, Kooperation und gemeinsamem politischen Wirken auf Landesebene.

Das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat sich zum Ziel gesetzt Wissenschaft geschlechtergerecht zu gestalten und Genderforschung interdisziplinär zu vernetzen. Auf dem Online-Portal des Netzwerkes finden Sie Datenbanken zu Expert/-innen, Forschungsprojekten und Einrichtungen, die sich der Frauen- und Geschlechterforschung widmen.

 

Auf Bundesebene

Die BuKoF ist der Zusammenschluss aller Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Die BuKoF vertritt die Interessen von Frauen an Hochschulen für alle Hochschultypen und Mitgliedergruppen.