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Sicherheit auf dem Campus

Bild zum Bereich Sicherheit auf dem CampusMehr als zehn Jahre sind vergangen, als die zentrale Gleichstellungsbeauftragte begann, unzureichend beleuchtete, schlecht einsehbare und gefährliche Orte auf dem Campus zu identifizieren. Seitdem initiiert die zentrale Gleichstellungsbeauftragte alle zwei Jahre eine Ortsbegehung, die gemeinsam mit Mitarbeiter/-innen des Baudezernats und des Gesundheitsschutzes durchgeführt wird. Im Vorfeld sind alle Beschäftigten und Studierenden der TU Dortmund aufgerufen, Orte, die sie als unsicher oder bedrohlich empfinden, per Mail zu melden. Viele der subjektiv als gefährlich empfundenen Stellen werden sicherer gemacht: So wurde die Beleuchtung der Parkplätze an der Emil-Figge-Straße verbessert, Büsche und Bäume wurden zurückgeschnitten, Lampen gereinigt und Leuchtmittel verstärkt.

Im Protokoll der Begehung 2009 sind über 80 dieser sogenannten Gefahrstellen aufgeführt. 2015 liegt die Anzahl der als riskant empfundenen Orte auf dem Campus nur noch bei 31, davon ein Drittel im Verantwortungsbereich von Stadt und Studierendenwerk. Die Situation verbessert sich also aufgrund der ergriffenen Maßnahmen. Allerdings werden auch immer wieder neue Stellen aufgeführt, die Beschäftigte und Studierende als gefährlich empfinden. Was besonders auffällt: etwa die Hälfte der eingegangenen Gefahrstellenmeldungen sind von Männern verfasst. Ein deutliches Zeichen dafür, dass Frauen und Männer gleichermaßen verunsichert auf unangenehme Orte auf dem Campus reagieren oder auf gefährliche Stellen aufmerksam werden.

Ist Ihnen eine dunkle Stelle auf dem Campus aufgefallen? Häufig ist der Grund für eine mangelhafte Beleuchtung nur ein defektes Leuchtmittel. In diesem Fall können Sie die defekte Lampe jederzeit der Leitwarte der TU Dortmund melden (Tel.: 0231 755-3333). Anhand der Nummer am Lampenmast kann dann die defekte Leuchte geortet und schnellstmöglich repariert werden.

 

  • Hier finden Sie den Bericht der Gefahrstellenbegehung 2015.
  • Das Protokoll zur Gefahrstellenbegehung 2015 finden Sie hier.
  • Hier finden Sie den Bericht und das Protokoll zur Gefahrstellenbegehung 2013.