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Zeitschriften und Online-Publikationen

Interessante Beiträge zum Thema Gleichstellung an Hochschulen, in Politik und Gesellschaft finden Sie in den folgenden Zeitschriften und Online-Publikationen (in alphabetischer Reihenfolge):

  • an.schläge
Die an.schläge beleuchten das aktuelle politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen aus einer konsequent feministischen Perspektive. Das Magazin berichtet über sozialen Protest und „Politik von unten“, über Körper, Sex und Selbstbestimmung, analysiert die Entwicklungen in der neuen Arbeitswelt, nimmt wissenschaftliche Diskurse unter die Lupe und porträtiert „upcoming female Artists“ aus Kunst & Pop.

  • Die Philosophin

Die Philosophin ist eine Zeitschrift für Philosoph*innen und an philosophischen Ansätzen Interessierte in und außerhalb der Universität. Mit der Philosophin soll ein Beitrag zur Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit im Bereich der Forschung über die Genealogie und die Funktion der Geschlechterdifferenz geleistet werden. Jede Ausgabe ist einem eigenen Themenschwerpunkt gewidmet.

(Anmerkung: Die Philosophin ist zuletzt 2005 erschienen. Über die Universitätsbibliothek der TU Dortmund können einzelne Ausgaben aber entliehen bzw. über die Fernleihe bestellt werden.)

  • Die Standard
Feministisches Nachrichtenmagazin zu den Themen Geschlechterpolitik, Arbeitswelt und Kultur.

  • DUZ – Unabhängige Deutsche Universitätszeitung

Bereits seit Jahrzehnten etabliert ist die „duz – Deutsche Universitätszeitung“ und genießt als „Special-Interest“-Magazin hohes Ansehen bei Akteurinnen und Akteuren innerhalb und außerhalb des Wissenschaftsbetriebes. Herausgegeben wird das Magazin vom Dr. Josef Raabe Verlag, Berlin und erscheint einmal im Monat. Neben verschiedenen Print-Magazinen, publiziert duz auch online und betreibt außerdem eine Karriereplattform mit Stellenangeboten im Wissenschaftsbetrieb.

Die duz veröffentlicht ihre Texte nur teilweise in geschlechtergerechter Sprache.

  • Edition F
Das 2014 gegründete Online-Magazin beschreibt sich selbst als „Business-Lifestyle-Plattform für Frauen und Freunde. Im Online-Magazin bekommen starke Meinungen und Debatten, persönliche Geschichten, Hintergründe und Expertenbeiträge eine weibliche Perspektive. Edition F bietet zudem Vernetzungsmöglichkeiten, berufliche Weiterentwicklungsoptionen und Produkte, die das Business-Leben schöner machen.“ Außerdem rief Edition F 2017 mit der FEMALE FUTURE FORCE ein digitales Coaching-Programm ins Leben. 
  • EMMA
EMMA ist die wohl bekannteste feministische Zeischrift Deutschlands. 1977 von der Journalistin Alice Schwarzer gegründet wird sie auch heute noch im zwei-Monats-Rhythmus von ihr herausgegeben. Das „politische Magazin für Menschen“ widmet sich einem breiten Themenspektrum, wobei der Fokus nach wie vor auf den Bereichen Gleichstellungspolitik, Weiblichkeitskonstruktion in den Medien sowie Rollenverteilung im Privatleben liegt. Darüber hinaus ist EMMA Initiatorin verschiedener Kampagnen und Projekte zum Beispiel gegen Pornographie und Prostitution. Im digitalen EMMA-Lesesaal können alle Ausgaben des Magazins seit 1977 gelesen werden, darüber hinaus stellt EMMA ausgewählte Texte der jeweils aktuellen Ausgabe auf der Homepage zur Verfügung
  • Feminismus im Pott
„Feminismus im Pott“ ist der Zusammenschluss einer Gruppe von Netzaktivist*innen aus dem Ruhrgebiet, die über die „Feminismen der Region“ bloggen. Ein emanzipatorischer Ort für aktuelle Diskussionen, Netzwerkereien und Popkultur. Mitmachen ist erwünscht!
  • feministische studien
Die feministischen studien fokussieren vor allem die inter- und transdisziplinäre Auseinandersetzung von frauenforschungsrelevanten Themen im Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen. Die Zeitschrift erscheint zwei Mal im Jahr, ergänzend dazu gibt es seit 2014 auch einen Blog.
  • Frauenfragen
Einmal jährlich erscheint die Fachzeitschrift „Frauenfragen“. Sie wird von der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen (EKF) in der Schweiz herausgegeben und enthält Texte in deutscher, französischer und italienischer Sprache. Jede Jahresausgabe widmet sich einem aktuellen frauenpolitischen Thema und vereint dazu wissenschaftliche Essays, Interviews mit Expertinnen und Experten, sowie Portraits von Menschen, die ihr Leben und Arbeiten dem übergeordneten Thema Feminismus widmen.
  • FrauenRat-Informationen für die Frau

„FrauenRat – Informationen für die Frau“ wurde als Zeitschrift bis Ende 2015 sechs Mal im Jahr vom Deutschen Frauenrat herausgegeben, im Archiv stehen viele Artikel vergangener Ausgaben zur Verfügung. Jede Ausgabe greift ein anderes aktuelles frauenpolitisches Thema auf. „FrauenRat“ bündelt die Texte verschiedener Expertinnen und Experten und bietet so einen multidimensionalen Einblick in das jeweilige Sujet.

  • "Gender_raus!" 12 Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik
Die gemeinsam vom Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung herausgegebene Broschüre stellt zwölf gängigen antifeministischen Positionen Richtigstellungen gegenüber und gibt Hintergrundinformationen.
  • Missy Magazine
Das Missy Magazine erscheint vierteljährlich im Selbstverlag und verbindet die Berichterstattung über Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung. Portraits über herausragende Künstlerinnen oder Aktivistinnen, Berichte über frauenpolitische Themen, aber auch Lifestyle-Tipps sowie Modehighlights für jedefrau stehen im Mittelpunkt.
  • querelles-net – Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung
querelles-net wird seit 2000 von der Freien Universität Berlin veröffentlicht. Es erscheint mehrmals im Jahr als Ergänzung zu“ Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung“. querelles-net erschließt die Vielzahl fachspezifischer, inter- und transdisziplinärer Veröffentlichungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies. Wissenschaftliche Besprechungen sollen einen Überblick über wichtige Neuerscheinungen und aktuelle Forschungsschwerpunkte geben. Darüber hinaus sollen die Sichtbarkeit und das Renommee des Forschungsfeldes sowie die  Vernetzung der Forschenden verbessert werden.
  • Zweiwochendienst Frauen. Gesellschaft und Politik
Bereits seit 1986 wird der Zweiwochendienst (zwd) Frauen. Gesellschaft und Politik von der zwd-Mediengruppe und der Gesellschaft Chancengleichheit e.V. herausgegeben. Mittlerweile erscheint der Dienst zwar nur noch einmal monatlich als Printausgabe, dafür ist das Angebot aber um ein umfassendes Online-Portal ergänzt worden. Im Fokus der zwd Berichterstattung stehen frauenpolitisch relevante Entwicklungen in Bundestag und Bundesrat, aber auch europäische Themen und internationale Gleichstellungspolitik finden Beachtung.